Graduierungsarbeiten

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Autor: Sabine v.d. Heide
Erscheinungsjahr: 2018
Referenz: FH/M 2018

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Methoden aus Beratung und Coaching als Unterstützung im Matchingprozess in einem Ehrenamtsprojekt

Ein freiwilliges soziales Engagement ist das Ziel vieler Menschen. Die Auswahl an Möglichkeiten ist groß, doch wer passt wohin, wie können Fehlvermittlungen reduziert oder gar vermieden werden? In der Arbeit „Optimierung des Matching-Prozesses in Familienpatenschaften mittels Einsatz von Methoden aus Beratung und Coaching“ im Masterstudiengang Beratung, Mediation und Coaching der FH Münster wird dieser Fragestellung nachgegangen. Auf Grundlage der klientenzentrierten Beratung werden im Rahmen des eklektischen Ansatzes verschiedene Methoden und Interventionen kombiniert. Diese sollen ermöglichen, den potentiell freiwillig Engagierten zur Vermeidung späterer Abbrüche und Fehlvermittlungen besser kennenzulernen. Die durch diese verschiedenen Forschungsmethoden gewonnenen Ergebnisse unterstützen somit dabei, die Passung eines möglichen Paten zum Kind und dessen Familie zu optimieren.

Autor: Iklime Düx
Erscheinungsjahr: 2018
Referenz: FH/M 2018

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Coaching als unterstützende Maßnahme zur Optimierung der „Vereinbarkeit des beruflichen Alltages/Studienalltages mit familiären Sorgfaltspflichten“ im familienorientierten Hochschulkontext

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Format „Coaching“ als individuelles Unterstützungsangebot an der Hochschule, um die Vereinbarkeit von Familie mit Kind und/oder mit Pflegeverantwortung und dem Berufs- bzw. Studierendenalltag zu optimieren. Die personenzentrierte Haltung nach Carl Rogers wird in dieser Arbeit als Basis beschrieben, um die Anliegen der Klientinnen und Klienten in den Prozessen in den Vordergrund zu stellen. Auch werden die hochschulspezifischen Rahmenbedingungen und das „Interne Coaching“ intensiv beleuchtet und in diesem Zusammenhang in den Ergebnissen der Evaluation zu dieser Maßnahme dargestellt.

Autor: BENKARD, Astrid
Erscheinungsjahr: 2018
Referenz: IHP Manuskript 1806 G

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Wir pflücken das Obst von den Bäumen - Die Cycles of Power im Tanz mit Menschen mit geistiger Behinderung

In dieser Arbeit begeben wir uns gemeinsam auf die Forschungs- und Entdeckungsreise, wie die entwicklungspsychologische Lehre von Pamela Levin mit den "Cycles of Power" in Kombination mit dem TZI-Ansatz von Ruth C. Cohn auch im Tanz, zusammen mit Menschen mit einer geistigen Behinderung Anwendung finden kann. Die wichtigste Zielsetzung dabei ist es, diesen Menschen in Verbindung mit Spaß und Lebensfreude einen Raum zu geben, ihren eigenen Ausdruck zu finden.

Autor: KRAUS, Manola
Erscheinungsjahr: 2018
Referenz: IHP Manuskript 1805 G

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Jetzt ist meine Zeit - Horizonte – Perspektive 50+ - Ein biografisch und identitätsorien-tierter Workshop zur persönlichen und beruflichen Entwicklung in einem Versicherungsunternehmen

Die Arbeit beschreibt die Planung und Durchführung eines Workshops für MitarbeiterInnen 50 Plus im Rahmen eines demografischen Projektes mit dem Ziel, im letzten beruflichen Drittel weiterhin motiviert und wertschöpfend im Unternehmen tätig sein zu können. Der Konzeption liegen die Themenzentrierte Interaktion (TZI) und Haltungen und Methoden der Kunst- und Gestaltungstherapie (KGT) zugrunde. Damit wird es möglich, wertschätzende biografische und identitätsorientierte Erfahrungen der Teilnehmenden zu integrieren und in Einzel- und Gruppenarbeiten zu inspirierenden und perspektivenerweiternden Erkenntnissen und Er- gebnissen zu kommen. Ferner ist es wichtig gewesen, ausreichend Raum zu schaffen, um indi- viduelle Ressourcen und Lernfelder zu entdecken, Zukunftsvisionen zu gestalten und motivierende und lösungsorientierte Ansätze für die Realisierung im Alltag zu schaffen. Die Feedbacks am Ende der Maßnahme liefern wertvolle Erkenntnisse für das Ergebnis der Maßnahme.

Autor: GRIEßHAMMER, Constanze
Erscheinungsjahr: 2018
Referenz: IHP Manuskript 1804 G

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Der magische Moment in der Kindergruppe - Stärkung des Selbst und Gruppenharmonie durch ein wertfreies Klima Erfahrungsbericht aus der JugendKUNSTschule

Es wird der Frage nachgegangen, ob der magische Moment, in dem eine ganze Kindergruppe, völlig in sich selbst versunken, konzentriert, still, ins kreative Schaffen vertieft, herbeigeführt werden kann. Die Arbeit zeigt, dass das Konzept der JugendKUNSTschule der Akademie Faber- Castell mit ihrem entwicklungspsychologischen Ansatz und den Prinzipien der Humanistischen Psychologie ein wertfreies Klima entstehen lässt, welches die Stärkung des Selbst und Gruppenharmonie befördern kann. Exemplarisch wird eine Einheit aus der Praxis vorgestellt.

Autor: KIENBAUM, Marion
Erscheinungsjahr: 2018
Referenz: IHP Manuskript 1803 G

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Lebensräume gestalten - meine Firma – mein Arbeitsplatz

Dieser Beitrag zeigt die Verbindung zwischen Architektur und Menschen mit Methoden der Kunst- und Gestaltungstherapie. In den Workshops werden durch Bilder die Bedürfnisse der Menschen an ihrem Arbeitsplatz sichtbar und können von den Ausführenden berücksichtigt werden. Dadurch werden die Arbeitsbeziehungen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern gefördert, und gleichzeitig wird die Qualität des Lebensraumes Firma und Arbeitsplatz erhöht. Als zentrales bildhaftes Kommunikations- und Ausdrucksmittel werden Collagen verwendet. Diese Methoden können ebenso in der Teamarbeit oder bei der Projektentwicklung in anderen Branchen verwendet werden.

Autor: KÖNIGSPERGER, Cornelia
Erscheinungsjahr: 2018
Referenz: IHP Manuskript 1802 G

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Unterm Lebensbaum - Ein Werkzeugkoffer mit Übungen für Einzelpersonen und Gruppen.

Die Arbeit beschreibt eine an den Cycles of Power orientierte Übungsfolge unter dem Thema Lebensbaum. Der Kreis der Aufgaben beginnt mit dem Samen im SEIN und schließt sich im Cycle RECYCLING wieder mit der Gestaltung eines zum eigenen Lebensbaum passenden Sa- men. Dazwischen wechseln sich praktisches Gestalten und schriftliches Reflektieren ab. Je nach Alter, Bedarf und Zeit lassen sich einzelne Übungen separat einsetzen. Praxiserfahrungen mit unterschiedlichen Teilnehmern ergänzen die Arbeit.

Autor: Samuel Frankmartin-Sebastian Wiethüchter
Erscheinungsjahr: 2018
Referenz: Integralis/2018

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Das Wesen und die Kraft der 3-2-1-Methode

Am Unbewussten wird seit Freud mit einer Vielzahl von Methoden gearbeitet. Hier wird die 3-2-1-Methode von Ken Wilber dargestellt. Diese Methode kehrt den Prozess der Entfremdung des Ichs von sich selbst um und kann so einen Beitrag zur Schattenintegration leisten. Die Methode ist einfach und zugleich sieht sie wie die Essenz jeder Form der psychologischen Schattenarbeit aus. Sie kann einen Beitrag für Heilung von Selbstentfremdung leisten und auch der persönlichen Potenzialentfaltung dienen.

Autor: Hannes Meeves
Erscheinungsjahr: 2018
Referenz: Integralis/2018

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Die Methode der Innenweltwanderung als Zugang zum transpersonalen Bewusstsein

Dem Autor ist es wichtig, dass der Leser ein Verständnis für diese Methode und die Hintergründe kennengelernt hat und ihm die Zielsetzung und Wirkweise anhand von Beispielen verdeutlicht wurde. Der Leser soll außerdem erkannt haben, wie durch die vorgestellte Therapie- und Beratungsmethode Entwicklungsschritte möglich werden, die durch konventionelle Beratung nicht so gelingen würden, denn Innenweltwanderungen ermöglichen maßgeschneiderte Unterstützung. Es macht einen großen Unterschied, nur theoretisch an Selbstheilungskräfte zu glauben oder aber ihre Wirkung durch eigenes Herbeiführen umfassend im eigenem Körper mit seinen Sinnen und Emotionen zu fühlen und zu erfahren.

Autor: Hanna Bassen
Erscheinungsjahr: 2018
Referenz: Integralis/2018

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Das Leben in Fülle genießen – der andere Umgang mit dem Körpergewicht

In meiner Ausarbeitung stelle ich das Konzept für ein Wochenendseminar vor, das sich an Frauen wendet, die übergewichtig sind oder die den ewigen Diät-Wahnsinn satt haben. In dem Seminar ermutige ich Frauen, ihren Körper so anzunehmen und zu lieben, wie er ist und auf gesundheitsschädliche Schlankheitskuren zu verzichten. Dafür kombiniere ich die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Forschungsgruppe „Selfish Brain: Gehirnglukose und metabolisches Syndrom“ mit der Arbeits- und Betrachtungsweise von Integralis®, die neuste Erkenntnisse zur Wirksamkeit von Körpertherapie berücksichtigt.

Autor: Ingrid Theißen
Erscheinungsjahr: 2018
Referenz: Integralis/2018

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Natürliche Schönheit – Persönlichkeitsberatung durch Friseure

Persönlichkeitsselbstmanagement über die Ausstrahlungskraft von Körper und Haaren lesen. Können die inneren Werte und Charaktereigenschaften stärken, ausgleichen und halten. Erhöht den Selbstwert und kann somit gestärkt im Geschäftsleben wie auch im privaten Bereich Ziele erfolgreich umzusetzen. Befähigt einmal mehr in Gruppen oder Vereinen Selbstbewusst mitzuwirken um einen für sich guten Platz in der Gesellschaft einzunehmen. Niveauvolles Auftreten im alternativen Friseurhandwerk. Firmen unabhängiges zusätzliches Beratungsangebot als neue Dienstleistung im Handwerk. Angebot als neue Dienstleistung im Handwerk zu nutzen. Ökologische Haltungen, evtl. neu denken und auf die Handlungs-Ebene im Betrieb bringen. Bezugssysteme erweitern. Kollektives denken öffnen, mit Kollegen, Lieferanten, Handwerkskammern um neu zusammen zu wirken. Natur-, Wirtschafts-, Handwerks-, Renten-Systeme mit in Verbindung und in die Veränderung bringen. Gemeinsam Wirken, gemeinsam gewinnen mit Herz und Verstand ohne Machtanspruch.

Autor: Stefanie Nollmann
Erscheinungsjahr: 2018
Referenz: Integralis/2018

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BEWUSST ERNÄHREN ERNÄHRUNG UND IHRE WIRKUNGSWEISE

In dieser Arbeit wird ein Überblick über den Säure- Basen- Haushalt, den Einfluss des Blutzuckerspiegels und die Ernährung aus integraler Sicht aufgezeigt, um die eigene Leis- tungsfähigkeit, das physische und psychische Wohlbefinden auf individuelle Art und Wei- se beeinflussen zu können und insgesamt den Einkauf, die Zubereitung und die Nahrungs- aufnahme achtsamer und bewusster gestalten zu können.

Autor: Marion Freudenberg
Erscheinungsjahr: 2018
Referenz: Integralis/2018

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Der Elternkurs „Glaube an dich!“ Seminarkonzept für Eltern: Wirksamkeit einer ermutigenden Denkweise

In meiner Arbeit möchte ich nicht nur einige wertvolle Methoden des Elternkurses vorstellen, sondern auch die daraus resultierende Entwicklung der Eltern, die meinen Elternkurs besuchten. Das Ziel des Kurses ist es, die Eltern zu ermutigen an sich selbst zu glauben. Denn nur wenn sie sich selbst so annehmen wie sie sind und ihre Stärken erkennen, sind sie in der Lage, ihr Selbstwertgefühl zu steigern. Damit geht es ihnen gut. Und wenn es ihnen als Eltern gut geht, können sie mit Ermutigung ihrer Kinder eine liebe- und respektvolle Beziehung zu ihren Kindern aufbauen, statt mit Strafen, Meckern und Vorhaltungen zu erziehen.

Autor: BAUMANN, Gabriele
Erscheinungsjahr: 2017
Referenz: IHP Manuskript 1707 G * ISSN 0721 7870

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Und immer wieder anders Die Kraft der Selbstwirksamkeit - den inneren Stimmen aufmerksam folgen und Verbundenheit mit dem Neuen stärken. Sich besinnen auf das, was zur Verfügung steht. „Erde unter meinen Füßen, die mich trägt“

Diese Arbeit blickt auf die Kraft der Selbstregulierung und verknüpft Pamela Levins Entwicklungspsychologie mit Themen der Resilienzforschung. Anhand des exemplarischen Ausschnittes einer gemeinsamen Entwicklung zum Thema Resilienz werden die wirkenden Kräfte, unter Berücksichtigung unterschiedlicher Ansätze, beschrieben und dargestellt.

Autor: VEIT, Eva-Mareike
Erscheinungsjahr: 2017
Referenz: IHP Manuskript 1708 G * ISSN 0721 7870

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Von Schafen und Wölfen… Kunsttherapeutisch strukturiertes Counseling als Methode zur Ressourcenstärkung und Selbstwertsteigerung in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung

Erlernte Hilflosigkeit und Einschärfungen führen bei Menschen mit Behinderung zu geringem Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen. Durch die in dieser Graduierungsarbeit dargestellten kunstpädagogischen Methoden in Einzelsettings, möchte ich die Menschen mit Behinderung aus ihren gewohnten Denkmustern befreien und ihnen zu mehr Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen verhelfen, um so ihren eigenen Weg gehen und Selbstbestimmung leben zu können.

Autor: WIESNER, Agnes
Erscheinungsjahr: 2017
Referenz: IHP Manuskript 1709 G * ISSN 0721 7870

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„Inmitten von Schwierigkeiten liegt immer eine Insel von Möglichkeiten“

Beschreibung eines Teamentwicklungsprozesses nach einem Leitungswechsel über einen Zeitraum von sieben Jahren in einer Kindertagesstätte. In diesem Zeitraum finden einschneidende Umstrukturierungen bzgl. der Umwandlungen von Gruppen statt, der eine ca. zweijährige Baumaßnahme bei laufendem Betrieb vorausgegangen ist. Der Prozess beschreibt, wie ein Team sich in dieser schwierigen Zeit von einem eher unstrukturierten und „durcheinander geratenem“ Team zu einem konstruktiv zusammenarbeitenden Team entwickelt.

Autor: WESTIEN, Dr. med. Ute
Erscheinungsjahr: 2017
Referenz: IHP Manuskript 1705 G

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Counseling-Art in einer Klinik für Forensische Psychiatrie - Peter Pan und der Hühnergott

Diese Arbeit untersucht vordergründig den Einsatz eines kunsttherapeutisch strukturierten Einzelcounselings als sinnvolle Behandlungsmethode in einer Klinik für Forensische Psychiatrie. Nach Präsentation einiger ausgewählter Settings werden die Ergebnisse beleuchtet. Es wird resümierend gezeigt, welche kunsttherapeutischen Ansatzpunkte sich als konstruktive und weiterführende Methoden herauskristallisiert haben, die für ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit hilfreich sein können.

Autor: BIRNER, Helmut
Erscheinungsjahr: 2017
Referenz: IHP Manuskript 1704 G

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Geschichten - Bilder - Bildergeschichten - Texte als verbindendes Element im kunsttherapeutischen Prozess

Die Arbeit beschreibt, wie aus Lebensgeschichten und Lebenskrisen durch Kunsttherapie Bilder geschaffen werden, die dann zu phantasievollen Geschichten werden. Eine hilfreiche und heilsame Verbindung von Gestaltungen und Texten. Es wird die Struktur für eine Kurzzeittherapie dargestellt. Aus der praktischen Arbeit mit dieser Methode erweiterten sich die Einsatzmöglichkeit. Grundsätzliche Überlegungen zu Therapie und Counseling schließen die Arbeit ab.

Autor: BOROVIČKA, Birgit Andrea
Erscheinungsjahr: 2017
Referenz: IHP Manuskript 1703 G

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Wenn Farbe die Seele küsst - Highly Sensitive Persons (nach Dr. Elaine Aron) im Alltagsmanagement zwischen Über- und Unterforderung

Die Arbeit befasst sich mit der Prozessbegleitung von Klientinnen und Klienten mit sogenannter hochsensibler Persönlichkeitsstruktur (Highly Sensitive Persons nach Dr. Elaine Aron). Erst das Wissen um die eigene Identität und das Akzeptieren der erhöhten Wahrnehmungsfähigkeit ermöglicht es hochsensiblen Menschen, ihr kreatives Potenzial nach außen zu bringen. Eine gesunde Work-Life-Balance und ein selbstbestimmter Umgang mit inneren und äußeren Stressoren ist dabei von grundlegender Bedeutung.

Autor: SIEDLER, Martina
Erscheinungsjahr: 2017
Referenz: IHP Manuskript 1702 G

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Achtsames Loslösen - Vertrauensvolles Ankommen

In der vorliegenden Arbeit geht es um das Begleiten der Eingewöhnung und Entwicklung in einer betreuten Spielgruppe. Die Kinder befinden sich in einem Alter von 1 – 3 Jahren. Hierbei handelt es sich nicht um die Beschreibung eines Therapieverlaufs, sondern es werden verschiedene Faktoren in Betracht gezogen, die für die kurzeitige Loslösung von den Eltern, das Ankommen der Kinder in einer Kleingruppe und dem Entdecken neuer Lebensräume eine Rolle spielen.

Autor: Bönemann, Stefanie
Erscheinungsjahr: 2017
Referenz: ADI/2017

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Die Entscheidung für Sinn und Lebenslanges Lernen - vom Aufforderungscharakter anspruchsvoller Lebenssituationen

Meine Arbeit stellt meinen Klienten Fr. Fox vor, der mit spina bifida, einer Fehlbildung des Neuralrohres zur Welt gekommen ist. Ich begleite ihn seit über einem Jahr. Die Logotherapie von V. Frankl und ihre Ausrichtung auf „Sinn", verbunden mit der Überzeugung: „Der Mensch hat immer die Wahl" sind essentieller Bestandteil meiner Beratung. Friedhelms Lebensbedingungen fordern ihn immer wieder auf zu Entscheidungen für Akzeptanz und Lebenslanges Lernen. Ich schildere in der Arbeit seine Entwicklung und ihre Meilensteine.

Autor: Afsaneh Walgram
Erscheinungsjahr: 2017
Referenz: ADI/2017

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Ermutigung und Begleitung unbegleitete, Minderjähriger Flüchtlinge

In dieser Arbeit geht es darum, wie Ermutigung Menschen aufbaut. Wie Jugendliche dazu bewegt werden, an sich selbst zu glauben und ihre Ängste zu überwinden. In ihrer Entwicklung werden sie sich ihrer Fähigkeiten und Stärken bewusst und sehen den Aufgaben des Lebens mit mehr Hoffnung und Kraft entgegen.

Autor: Perdula, Daniela
Erscheinungsjahr: 2017
Referenz: ADI/2017

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Effekte einer positiven, ermutigenden Grundhaltung

In dieser Arbeit geht es darum welche Auswirkung eine positive, ermutigende Grundhaltung ermöglicht. Einerseits in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, sowohl in persönlichen Setting als auch bei der Telefonberatung. Andererseits auch beim Erleben von persönlichen Krisen.

Autor: Bakker Ulrike
Erscheinungsjahr: 2017
Referenz: ADI/2017

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Von- und Miteinander lernen - Begleitung zweier Familien.

Ich begleitete für meine Arbeit 2 Familien über einen Zeitraum von 8 Monaten. Diese Arbeit zeigt wie zielführend es ist, wenn man das Encouraging Training mit Coaching/Counseling kombiniert. Und wie wichtig Selbst- und Fremdermutigung ist, um Herausforderungen zu lösen, neue Perspektiven zu finden und neue Handlungsspielräume und Verhaltensweisen zu erkennen und zu integrieren. In meiner Arbeit beschreibe ich kurz die Familien und die Vorgehensweise sowie die Ziele und die Ergebnisse der Familien und meine persönlichen Erkenntnisse.

Autor: Anna Gossen
Erscheinungsjahr: 2016
Referenz: IHP Manuskript 1610 G * ISSN 0721 7870

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Puzzleteile der Systemischen Beratung

Diese Arbeit zeigt, wie wichtig es ist, für jedes System ein persönlich zugeschnittenes Konzept zu entwickeln. Paul Watzlawick hat gesagt: „Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.“ Genau das möchte ich in meiner Arbeit vermeiden. Darum habe ich mir verschiedene Methoden und Verfahren durch Fortbildungen aneignet. Diese Methoden und wie sie dem System dienen, werden in dieser Arbeit am Beispiel einer Familie, mit der ich schon vier Jahre unterwegs bin, beschrieben.

Autor: Anna Kölzer
Erscheinungsjahr: 2016
Referenz: IHP Manuskript 1609 G * ISSN 0721 7870

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Mach ́ mehr Kunst! – Counseling in der Erwachsenenbildung

„Schule aus - Kunst an. Kreatives Gestalten in der Offenen Ganztagsschule“ lautet der Titel meiner Fortbildungsveranstaltung, deren Konzept und Aufbau in dieser Graduierungsarbeit dargestellt wird. Gezeigt wird, wie es gelingt, kreative Prozesse mit Kindern zu ermöglichen, zu fördern und qualifiziert begleiten zu können.

Autor: Ricarda Gollmann
Erscheinungsjahr: 2016
Referenz: IHP Manuskript 1611 G * ISSN 0721 7870

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Das goldene Ei Symbolarbeit in der Kunst-/Gestaltungstherapie

Die Arbeit beinhaltet eine kurze Einführung in die Bedeutung von Symbolen. Inspiriert durch die Schriften C.G. Jungs und mit persönlichen Symbolerfahrungen ergänzt. An Hand eines Praxisbeispiels eines 2 Jahre begleiteten Counseling Prozesses in der Kunst und Gestaltung zeigt der Text die " Geburtsstunde" eines Symbols auf. Im weiteren Prozess Verlauf nimmt die Arbeit Bezug auf parallel entstandene Themenbereiche der Klientin und findet seinen Abschluss in der "Symbolumwandlung" vom Goldenen Ei zum Bunten Vogel .

Autor: DIEGELER, Anja
Erscheinungsjahr: 2016
Referenz: IHP Manuskript 1607 G * ISSN 0721 7870

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Männerdepression Behandlungsverlauf in einer Kunsttherapie-Gruppe

Depressionen bei Männern äußern sich häufig durch Symptome, die üblicherweise nicht mit einer depressiven Erkrankung in Zusammenhang gebracht werden wie Aggressionen, exzessives Verhalten, Substanzmissbrauch und einem blockierten Zugang zu eigenen Ge-fühlen und Bedürfnissen. Diese Form von Depression wird in der aktuellen Forschung als Männerdepression bezeichnet. Die vorliegende Arbeit bietet einen Erklärungsversuch für deren Entstehung, wobei männerspezifische Sozialisationsfaktoren, ein daraus entwickeltes männliches Selbstbild und die für dessen Aufrechterhaltung entstandenen Notwendigkeit der Gefühlsabwehr eine Rolle spielen. Das anschließend vorgestellte Therapiekonzept für die Behandlung in Kunsttherapie-Gruppen zielt auf diese genannten Aspekte ab und wird an einem konkreten Beispiel erläutert.

Autor: KURTSIEFER, Christina
Erscheinungsjahr: 2016
Referenz: IHP Manuskript 1606 G * ISSN 0721 7870

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Grenzen und Möglichkeiten des Counselings im Zwangskontext Erfahrungsbericht aus der ambulanten Jugend- und Familienhilfe nach §§ 31 ff SGB VII

In der vorliegenden Arbeit geht es um Counseling im Arbeitsfeld der sozialpädagogischen Familienhilfe. Der Leser erhält einen Einblick, wie Counseling als Methode in der ambulanten Jugend- und Familienhilfe Anwendung findet und umgesetzt wird. Es wird deutlich wie die Haltung gleichzeitig eine Methode darstellt. Die Arbeit setzt sich mit dem Unterschied der Freiwilligkeit und Unfreiwilligkeit auseinander und beleuchtet inwieweit der Zwangskontext Grenzen setzt und Möglichkeiten eröffnet.

Autor: BACHER, Judith
Erscheinungsjahr: 2016
Referenz: IHP Manuskript 1602 G * ISSN 0721 7870

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„Art is not a crime“ – Kunst ist Seelsorge

Die Arbeit beschreibt den angeleiteten Teamprozess einer Kinder Tagesstätte und dessen Auswirkung in einem Seelsorgebereich. In dem Prozess kommen kunsttherapeutische Methoden zum Tragen, die sich an der Idee von „Streetart“ orientieren. Das entstandene Graffiti hat hauptsächlich vier Wirk-Ebenen: Team, Pfarrgemeinde, Öffentlichkeit und die Kita selbst.

Autor: TREUTLEIN, Irene
Erscheinungsjahr: 2016
Referenz: IHP Manuskript 1603 G * ISSN 0721 7870

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Denn mein ist das Reich und die Kraft und die Weiblichkeit… Märchenworkshop: „Ich setze mir die Krone auf“

In dem Märchenworkshop: „Ich setze mir die Krone auf“ wird mit kunsttherapeutischen und kreativen Methoden die „innere Königin“ von Frauen geweckt und gekrönt. Die märchenhafte Verbündete Dornröschen unterstützt hierbei die teilnehmenden Frauen ihre urweiblichen Kräfte neu zu entdecken.

Autor: ANONYMA
Erscheinungsjahr: 2016
Referenz: IHP Manuskript 1604 G *ISSN 0721 7870

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Ich mache es auf meine Art und Weise Einzelbegleitung im Übergang Schule-Beruf

Orientiert am entwicklungspsychologischen Modell von Pamela Levin beschreibt und reflektiert diese Arbeit die Möglichkeiten des gestalt- und orientierungsanalytischen Counselings im Rahmen der individuellen Langzeitbegleitung einer Jugendlichen von der Schule in die Ausbildung.

Autor: THIMM, Renate
Erscheinungsjahr: 2016
Referenz: IHP Manuskript 1605 G * ISSN 0721 7870

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Versöhnung mit der eigenen Geschichte Gestalttherapeutische Elemente in der Psychiatrie-Seelsorge

Wie Versöhnung mit sich selbst und der eigenen Geschichte gelingen kann, das zeigt diese Arbeit. In einem Fallbeispiel wird der Weg einer Patientin geschildert, die mehr und mehr Kontakt zu sich selbst und zu ihren inneren Anteilen findet und ihre Prägungen durch die frühen Bindungserfahrungen verstehen lernt. Über diesen Weg öffnet sich auch die Wahrheit ihrer Familiengeschichte, einem Stück „Hölle“ in den Wurzeln ihrer familiären Herkunft. Die Patientin kann sich auf diesem Weg mit ihrem Leben, mit ihren Eltern und ihren familiären Wurzeln versöhnen. Der Prozess dieser Versöhnungsarbeit ist begleitet und durchzogen von spirituellen Fragestellungen, aber auch von spirituellen Ressourcen, die den „Himmel“ offen halten.

Autor: MAGHON, Kirsten
Erscheinungsjahr: 2015
Referenz: IHP Manuskript 1511 G * ISSN 0721 7870

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Chancen trotz Grenzen? Gestaltpädagogische Einzelarbeit mit Kindern innerhalb des individuellen Förderkonzeptes einer Grundschule

In dieser Arbeit werden die Prozesse zur sozialen und emotionalen Entwicklung, die in Einzelarbeit mit drei Kindern im Rahmen des individuellen Förderkonzeptes einer Grundschule gestaltpädagogisch begleitet wurden, beschrieben und vergleichend reflektiert.

Autor: JAKOBY–HABER, Heike
Erscheinungsjahr: 2015
Referenz: IHP Manuskript 1510 G * ISSN 0721 7870

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Durch Nähe große Sprünge wagen Entwicklungsmöglichkeiten durch intensive Kontaktgestaltung in der ambulanten Jugendhilfe Von der krisenhaften Verstrickung bis zur Trampolingruppe

Diese Arbeit beschreibt die Begleitung eines 10 jährigen Mädchens im Rahmen einer Erziehungsbeistandschaft. Mit den Methoden des Counseling gelingt eine Begleitung und Diagnostik im Prozess. Durch die Schilderung erfährt der Leser über die Möglichkeiten der ressourcenorientierten Arbeit mit Kindern und ihren Familien. Über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr werden Entwicklungskräfte gestärkt und neue Möglichkeiten des Miteinanderlebens ermöglicht. Der Beitrag verdeutlicht außerdem die intensive Kontaktgestaltung des Counselors in der Arbeit mit Familien.

Autor: GENTEN, Alexandra
Erscheinungsjahr: 2015
Referenz: IHP Manuskript 1509 G * ISSN 0721 7870

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Nimm Dir Deinen Raum! Mit Co-Coaching zur wirksamen Führungskraft: Lebendig, spontan, anders!

Wer als Führungskraft wirksam sein will, muss sich bewusst seinen Raum nehmen. Die Angst davor, mit diesem Schritt an Zugehörigkeit zu verlieren, für jeden sichtbar aus dem Schutz der Menge zu treten und sich damit angreifbar zu machen, hemmt manche Menschen diesen entscheidenden Schritt zu gehen. Der Beitrag zeigt anhand des konkreten Beispiels verschiedene Methoden aus den Bereichen Gestalttherapie, Orientierungsanalyse, Systemik und Supervision, dieses Entwicklungshemmnis positiv zu adressieren und das Selbstvertrauen in die eigene (Führungs-)kraft konstruktiv zu stärken. Wen außerdem die Wirkungsweise von zwei sehr unterschiedlichen Trainertypen in einem Co-Coaching-Setting interessieren, sei dieser Beitrag ebenfalls empfohlen.

Autor: WIRINGER, Markus
Erscheinungsjahr: 2015
Referenz: IHP Manuskript 1507 G * ISSN 0721 7870

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Die Heldenreise nach Joseph Campbell in der Kunst– und Gestaltungstherapie Eine Einführung und mögliche Anwendungen

Dieses Seminarkonzept der Heldenreise basiert auf der Arbeit des Mythenforschers Joseph Campbell und der weiterentwickelten Darstellung durch den Drehbuchautor Christopher Vogler. Die Stadien der Heldenreise mit Aufbruch, Initiation und Rückkehr werden erläutert und auf das alltägliche Leben übertragen. Weitere zentrale Ideen Campbells dienen als Grundlage und werden mit den „Cycles of Power“ der Transaktionsanalytikerin Pamela Levin kombiniert. Mit Impulsen aus Geschichten und Methoden der Kunst- und Gestaltungstherapie kann die Heldenreise erfahrbar gemacht und zur Unterstützung im Counseling verwendet werden.

Autor: HAUF, Andrea
Erscheinungsjahr: 2015
Referenz: IHP Manuskript 1506 G * ISSN 0721 7870

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Raum schafft Kunst – Kunst schafft Raum Der Zusammenhang zwischen Möglichkeit, Methode und Kunst

Anhand von Praxisbeispielen aus der Jugendkunstschule und meinem offenen Atelier werden Möglichkeiten dargestellt, mit den Methoden der Kunst- und Gestaltungstherapie Entwicklungsprozesse von Kindern und Jugendlichen resilienz- und ressourcenorientiert zu unterstützen. Die Arbeit beschreibt, wie durch das Zusammenbringen von Grafik, Kunst und Counseling frei definierter Raum wert-volle Kunst und frei definierte Kunst wert-vollen Raum erschaffen

Autor: HUFNAGEL, Gunda
Erscheinungsjahr: 2015
Referenz: IHP Manuskript 1504 G * ISSN 0721 7870

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Willkommen im Sein – Jetzt ist deine Zeit Die Wirkung von Symbolen als Metaphern

Diese Arbeit befasst sich mit der Wirkung von Symbolen und deren Einsatzmöglichkeit in der kunsttherapeutischen Arbeit. Jeder Mensch hat aufgrund seiner Erfahrungen bewusst und auch unbewusst Zugang zur Bedeutung von Symbolen. Dieser Zugang lässt sich auf vielfältige Weise in der kreativen Auseinandersetzung mit Lebensthemen nutzen. Symbole fungieren als Chiffrierung wie eine Art Geheimsprache und lassen unklare Situationen greifbarer werden. Sie sind Ausdrucksmittel, Erklärungs- und Handlungsmodell und bieten Möglichkeiten der Verankerung von Lösungsansätzen. Nicht zuletzt sind Symbole Hilfsmittel, die Akzeptanz von schwierigen Lebenssituationen erleichtern. Im Praxisbeispiel wird die Arbeit mit einer jungen Klientin beschrieben. Bei dieser Arbeit kommt die Methode des therapeutischen Triptychons zum Einsatz. Die Klientin kann sich auf unterschiedliche Aspekte auf Probe positionieren und dabei neue Werte und Lösungen erkennen. Eingerahmt ist die Arbeit von Impulstexten mit dem Symbol „Stein“, welche dem Leser erlauben, persönlich einzutauchen in die Wirkung von Symbolik.

Autor: FIEDLER, Marina
Erscheinungsjahr: 2015
Referenz: IHP Manuskript 1503 G * ISSN 0721 7870

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Das bunte Treiben Einführung der Kunst- und Gestaltungstherapie in den Alltag einer psychiatrischen Einrichtung

Dieser Beitrag ist Darstellung eines Entwicklungsprozesses von vier Monaten unter dem Aspekt Kunst und Gestaltung in einer Einrichtung für Menschen mit psychiatrischer oder /und Suchterkrankung. Er bietet einen kleinen Einblick in das Alltagsgeschehen - hier das bunte Treiben genannt. Träger, Fundament des Projekts ist die Liebe als die stärkste Kraft, verflochten mit den "Cycles of Power" nach Pamela Levin und ihren unterstützenden Botschaften. Im Vordergrund stehen die Verdeutlichung der ersten Kräfte das Sein, das Tun und das Denken. Das wird in Form kurzer Geschichten ersichtlich.

Autor: KLÖDEN, Hildegard
Erscheinungsjahr: 2015
Referenz: IHP Manuskript 1502 G * ISSN 0721 7870

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Klangfarbe – Farbklang Musik als Ausgangspunkt für den kunsttherapeutischen Malprozess

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Wirkung von Musik im kunsttherapeutischen Setting. Die Versuchs-personen wurden gebeten, zu einem ausgewählten Musikstück zu malen. Die entstandenen Bilder überraschen durch ihre Vielfalt und Unterschiedlichkeit und zeigen so, dass jede Person individuell auf Musik reagiert. Musik erfüllt zahlreiche Funktionen. In jedem Fall beschleunigt sie den Erkenntnisprozess.

Autor: MEKEZER, Annett
Erscheinungsjahr: 2015
Referenz: IHP Manuskript 1501 G * ISSN 0721 7870

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Die Fröschlein in der Sahne Von der Magie der Kunst und dem Zusammenhang von Kreativität und Lernerfolg an einer Beruflichen Oberschule

Dieser Beitrag berichtet von der Magie der Kunst und dem Zusammenhang von Kreativität und Lernerfolg. Ein kunsttherapeutisches Angebot an einer Beruflichen Oberschule zeigt, wie es möglich ist, ausgehend von erlebtem schulischem Misserfolg mit kreativen Mitteln ressourcenorientiert zu arbeiten und Schüler zu befähigen, Lernprozesse neu zu gestalten, Krisen zu überwinden und Kompetenzen zu erwerben, die Schulerfolg ermöglichen. Kreativität macht Schule lebendiger und farbiger.

Autor: Straub, Ute
Erscheinungsjahr: 2015
Referenz: ADI

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Warum Frauen fliegen lernen müssen. Begleitung langzeitarbeitsloser Frauen in der Veränderung zu selbstbestimmtem Leben im persönlichen und beruflichen Kontext – durch ressourcenorientiertes Counseling auf Basis der Individualpsychologie.

Viktor Frankl hat es richtig erkannt: Wer den Willen aufbringt, seinem Denken und Tun einen Sinn zu geben und diesen anzuerkennen, wird in jeder Lage Möglichkeiten finden, aktiv zu handeln. Wenn Menschen das für sich erkennen, entwickeln sie Motivation und beginnen zu handeln. Auf diese Weise beginnen Langzeitarbeitslose, ihr Leben zu gestalten und ihre Eigenständigkeit aus freiwilligem Engagement anzustreben. Auf diesem Weg braucht es oft viel Geduld und die unerschütterliche Zuversicht der Mentorin, dass Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung auch langsam vorgehen dürfen. Dass in dieser Situation die Verantwortung für die betroffenen Kinder sehr wichtig genommen wird, ist eine ganz normale Reaktion der Frauen. Gemeinsam lebt die Familie das Projekt "Mama geht arbeiten!" - an jedem neuen Tag. So kann das Mentoring insgesamt nicht nur den Mentees neue Türen öffnen, sondern auch deren Kinder erreichen und insgesamt die Familien stärken.

Autor: Möllmann, Judith
Erscheinungsjahr: 2015
Referenz: ADI

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Darf ich Sie ‘was fragen? Die Notwendigkeit einer erweiterten Beratungskompetenz am Beispiel der Existenzgründungsberatung in einer Sparkasse

Beratung ist nicht Antworten geben, sondern Fragen stellen! Dies gilt auch für Beratungsgespräche in Kreditinstituten. In vielen Existenzgründungs-Beratungs-Erstgesprächen bewegt sich der Kundenberater/ die -beraterin dabei in erster Linie auf der Sachebene. Gesprächsthemen wie Businessplan, Rentabilitätsvorschau oder Liquiditätsplan sind dominierend. Wo aber bleibt der Mensch? Der hier beschriebene neue Beratungsansatz beinhaltet die Anwendung einer erweiterten Beratungskompetenz. Diese beinhaltet, dass der Kundenberater/ die -beraterin auf beiden Gesprächsebenen (Sachebene und zwischenmenschliche, emotionale Ebene) eine bewusste Beziehung zum Existenzgründer aufbaut. Das Ergebnis ist eine höhere Kundenzufriedenheit.

Autor: Siebrands, Jürgen
Erscheinungsjahr: 2015
Referenz: ADI

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Die ermutigende Wirkung individualpsychologischer Prinzipien. Anwendung zur Verbesserung des Arbeitsklimas auf Baustellen.

Generell gelingt jedwedes Vorhaben / Ansinnen nur in Kooperation mit anderen Menschen, in freundlicher, Wert schätzender und ermutigender Weise, da wir Menschen soziale und vernunftbegabte Wesen sind und nur in sozial – gesunden Beziehungen förderlich und gemeinschaftlich agieren wollen. Somit ist eine gelungene Beziehungsgestaltung die wichtigste Voraussetzung für eine gerne zu leistende Aufgabe in einem gemeinsamen Projekt. Alfred Adler formuliert es in seiner Individualpsychologie so: Was der Mensch braucht, ist soziales Interesse und soziale Gesinnung (social interest), das verstärkte Gefühl von Gemeinschaft. Kern aller Motivation ist es, zwischenmenschliche Anerkennung, Wertschätzung, Zuwendung und Zuneigung zu finden und zu geben. Wir sind auf soziale Resonanz und Kooperation angelegt → wenn dies gelingt, also Liebe und Anerkennung im Spiel ist, dann werden die Motivationssysteme im Gehirn angeschaltet. Die Logik – ausschließlich ermutigend zu handeln – folgt also nicht nur den Bedürfnissen der menschlichen Seele, sondern ist eine biologische Notwendigkeit, (Vgl. Joachim Bauer: „Das Gedächtnis des Körpers“).

Autor: Röwekämper, Jutta
Erscheinungsjahr: 2015
Referenz: ADI

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Das Leben leichter gestalten. Die Fähigkeit, mit sich selbst und anderen gut umzugehen. „Mut tut gut.“

Diese Arbeit gibt Einblick in die individualpsychologischen Grundlagen nach Alfred Adler. Sie beschreibt wie sich die Praxis des Counseling, das Encouraging-Training und Yoga ergänzen können. Körperliche und geistige Prozesse hängen zusammen, beeinflussen unser Leben und unser Verhalten. Mit Übungen aus dem Encouraging- Training und Yoga können wir unser Leben leichter gestalten. Zusammenhänge zwischen innerer Haltung und äußerer Haltung werden deutlich. Anhand der Beratung eines Klienten möchte ich diese Elemente im Zusammenhang aufzeigen.

Autor: Warnecke, Petra
Erscheinungsjahr: 2015
Referenz: ADI

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Gespräche auf Augenhöhe führen

Um Missverständnisse zu vermeiden, ist es von größter Bedeutung, dass wir im Umgang mit anderen Menschen lernen, unsere Wahrnehmungen als Wahrnehmungen und unsere Vermutungen als Vermutungen zu erkennen und beides auseinander zu halten und zu unterscheiden. (siehe Bröder, Monika: Gesprächsführung in Kita und Kindergarten). Dies zu berücksichtigen und zusätzlich die eigene Kommunikationsfähigkeit zu reflektieren sowie den bewussten Einsatz der „erstrebenswerten Qualitäten“, hat den Gesprächen eine optimistische, positive Grundhaltung gegeben. Dies ist ein wichtiger Beitrag zur konstruktiven und zufriedenstellenden Gesprächsführung auf Augenhöhe.

Autor: Barra, Ute
Erscheinungsjahr: 2015
Referenz: ADI

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Hinter’ m Horizont geht’s weiter. Ermutigung im pädagogischen Alltag der offenen Ganztagsschule

Im Rahmen der Offenen Ganztagsschule an einer Grundschule wird in dieser Arbeit gezeigt, wie sich autokratische/entmutigende und demokratische/ermutigende Verhaltensweisen von Pädagogen/Lehrern auf Schüler auswirken. Die Theorien der Individualpsychologie bilden dabei die Grundlagen. Sie besagen, dass der Mensch ein soziales Wesen ist, das zielgerichtet und eigenverantwortlich handelt und jederzeit sein Leben selbst gestaltet. Weiterhin werden Erkenntnisse aus dem Ermutigungstraining von Theo Schoenaker in die Praxis umgesetzt. Mit den Techniken aus dem Training lässt sich ein wertschätzender Umgang mit sich selbst und anderen erlernen, was ein positives Menschenbild zur Folge hat, das zu einem friedvolleren Miteinander führt und die demokratische Gesellschaftsordnung stärkt.

Autor: HECK-WEIGEL, Brigitte
Erscheinungsjahr: 2014
Referenz: IHP Manuskript 1420 G * ISSN 0721 7870

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Mut und Stärkung - die Sprungfeder im Kopf Counseling im Elternseminar der Interdisziplinären Frühförderstelle mit dem Schwerpunkt Cycles of Power von Pamela Levin

Zu den Grundprinzipien der interdisziplinären Frühförderung gehört die Familienorientierung. Immer wieder gibt es Anzeichen, dass sowohl Fachkräfte als auch Eltern nicht mit den bestehenden Angeboten zufrieden sind. Mit der vorliegenden Arbeit wird ein interdisziplinäres Konzept für ein Elternseminar vorgestellt, das auf der Theorie der „Cycles of Power“ von Pamela Levin basiert. Die Autorin gibt Einblick in die Rahmenbedingungen, in der das vorgestellte Projekt Anwendung findet und zeigt auf, wie die Eltern das Angebot annehmen und welche Schwierigkeiten bei der Durchführung entstanden sind. Um die Lesbarkeit zu vereinfachen wird auf die zusätzliche Formulierung der weiblichen Form verzichtet. Ich möchte deshalb darauf hinweisen, dass die ausschließliche Verwendung der männlichen Form explizit als geschlechtsunabhängig verstanden werden soll.

Autor: WILD, Jasmin
Erscheinungsjahr: 2014
Referenz: IHP Manuskript 1421 G * ISSN 0721 7870

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Mit Liebe und Leichtigkeit handeln lernen Förderung der Handlungsfähigkeit und persönlichen Entwicklung durch Anwendung des kunsttherapeutischen Counselings in ergotherapeutischer Praxis

Dieser Beitrag zeigt die Anwendung des kunst- und gestaltungstherapeutischen Counselings in einer ergotherapeutischen Praxis, in der Menschen mit psychosomatischen Erkrankungen behandelt und beraten werden. Die Gemeinsamkeit der Klienten liegt im Leidensdruck, der durch Ruhe- und Ziellosigkeit des Denkens entsteht. Auslöser dafür ist der wachsende Erfolgsdruck und Perfektionsdrang. Vor diesem Hintergrund werden die gemeinsame Situation der Klienten, die gesellschaftlichen und neurobiologischen Hintergründe dafür, sowie Lösungsideen erläutert. Im Fokus steht die Anwendung der Entwicklungslehre von Pamela Levin (Cycles of Power) mit Schwerpunkt auf der Stärkung der ersten drei Entwicklungsphasen, der „Kraft des Seins“, „Kraft des Tuns“ und „Kraft des Denkens und Fühlens“. Die Autorin unterstützt die Klienten dabei, sich persönlich weiterzuentwickeln, Handlungsfähigkeit mit Liebe und Leichtigkeit zurück zu erlangen und einen Zugang zu den ihm innewohnenden Lösungen zu finden. Die Methoden und Interventionen in Bezug auf die ersten drei Entwicklungsphasen werden vorgestellt und anhand zweier Klientenbeispiele erläutert. Ziel der persönlichen Entwicklung des Klienten während seines Entwicklungsprozesses ist, dass seine Lebensqualität und Lebensfreude an Bedeutung gewinnen und dabei sein Perfektionsdrang und Erfolgsdruck an Bedeutung verlieren.